Keine neue Software, kein zusätzliches Passwort für Ihre Ehrenamtlichen. Ich setze auf easyVerein, Home Assistant oder Ihrem Mailsystem auf — und hinterlasse die Abläufe erklärt, nicht als Blackbox.
Keine Strategiepapiere, keine Werkzeugberatung. Ich nehme einen Arbeitsschritt, der Sie jede Woche Zeit kostet, und lasse ihn von allein laufen.
Aufnahme, Beitragslauf, Erinnerungen, Protokolle — dort automatisiert, wo Ihre Mitgliederdaten ohnehin liegen.
Automationen, die tun, was Sie meinen — und eine Dokumentation, die auch noch gilt, wenn ich nicht mehr dabei bin.
Bevor etwas automatisiert wird, muss klar sein, was passiert — und ob es passieren darf.
Keine Fallstudien aus dem Prospekt — Anlagen, die täglich in Betrieb sind und die ich Ihnen zeigen kann.
Von der Anmeldung eines Anwärters bis zur fertigen Zuordnung an eine Schule — ohne dass jemand eine Liste pflegen muss.
Wo kein fertiges Werkzeug passt, wird eines gebaut — mit den gleichen Regeln für Datenschutz und Nachvollziehbarkeit.
„KI einführen" ist kein Alles-oder-nichts. Jeder einzelne Arbeitsschritt lässt sich einordnen — und Stufe für Stufe weiterentwickeln.
| Stufe | Wie der Vorgang läuft | Beispiel | Aufwand |
|---|---|---|---|
| Fest geplant | Nach Kalender oder Checkliste, ohne Auslöser von außen | Monatlicher Beitragslauf | 1–2 Tage |
| Reagiert auf Ereignisse | Ein Auslöser setzt eine feste Reaktion in Gang | Anmeldung geht ein, Aufnahme startet | 2–4 Tage |
| Entscheidet mit, kontrolliert | Das System schlägt vor, ein Mensch bestätigt | Zuordnung an eine passende Schule | 1–2 Wochen |
| Läuft eigenständig | Erkennt, entscheidet und handelt ohne Rückfrage | Für Vereine selten sinnvoll | nach Bedarf |
Ich bin kein KI-Anfänger, der Beratung verkauft. Ich bin ein Berater, der jetzt KI benutzt.
Erzählen Sie mir, welcher Arbeitsschritt Sie jede Woche am meisten kostet. Wenn ich nichts beitragen kann, sage ich das im ersten Gespräch.